St.-Petri-Kirche


Liebenrode - St.-Petri-Kirche
Liebenrode - St.-Petri-Kirche

Liebenrode - St.-Petri-Kirche

„Steht die nicht irgendwie falsch herum?“, fragt man sich beim Anblick von St. Petri. Und tatsächlich, als man 1287 anbaute, die Gemeinde hatte sich um den Ort Steinsee vergrößert, geriet der Turm zwischen Chor und Langhaus.
Die zu DDR-Zeit verfallende und bereits aufgegebene Kirche wurde seit 1988 wieder aufgebaut. Seither bekam sie einen Altar, aus einer ehemaligen Grabplatte, die Glocken zogen wieder in den Turm, eine Uhr wurde installiert, der Kirchraum durch Künstler gestaltet, die Orgel mit einem neuen „Innenleben“ aus Königsberg (Bayern) wiederbelebt und das sehr sehenswerte Hahnenhaus instandgesetzt.
In dieser alten Wehranlage findet alljährlich am Samstag vor dem 1. Advent auch der gut besuchte historische Adventsmarkt statt.
Aus dem Wunsch nach einem Altarkreuz und dem darauffolgenden Vorschlag des Künstlers Ludger Hinse entstand in Liebenrode der Impuls für das Projekt LICHTwege.

Historie:

Vermutlich befand sich an heutiger Stelle eine Kultstätte des Dona. Im Laufe der Zeit wurde aus einer kleinen Kapelle eine schlichte Saalkirche mit hohem Turm und einer Wehranlage zum Schutz der Einwohner.

Liebenroder Schulberg, 99755 Liebenrode

Täglich 10–19 Uhr

Werke vor Ort

Ein lebendes Kreuz

Meine Kreuze des Lichts sind keine Kreuze die
niederdrücken, sondern derVersuch das himmlische Licht
einzufangen.
Das Lichtkreuz stellt uns vor Augen, dass der Tod für Gott
keine Macht ist, die das Leben vernichten kann.
Meine Kreuze sind nicht Sinnbilder für die Macht des Todes
und des Verderbens, sondern Symbole für das ewige
Leben. Am Kreuz von Golgatha haben Liebe, Licht und
Leben gesiegt. Unsere Bestimmung, die Bestimmung
der Menschen, ist es an Gottes Liebe teilzuhaben und in ihr
zu leben. Das ist das Wesentliche.
Ludger Hinse

Splitter-Sternenkreuz

Veranstaltungen

EINTRÄGE

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