St.-Petri-Kirche


Mackenrode – St.-Petri-Kirche

Wo der Walkenrieder Mönch Nicolaus Franke nach seiner Vertreibung aus dem Kloster Walkenried 1525 befreit lutherisch zu predigen begann, war zu DDR-Zeiten das Ende der Freiheit deutlich spürbar - Sperrzone, Aussiedlungen und Repressalien.
Das Kirchengebäude wurde durch die Zeiten hindurch immer wieder gerettet, sogar einmal aus Quadern des zerstörten Klosters Walkenried neu aufgebaut. Das große frisch ausgemalte Kirchenschiff, wird gern für regionale Kirchenveranstaltungen und Konzerte genutzt. Dringend notwendig ist derzeit die Sanierung der Knauforgel (vor 1878). Die Gemeinde versucht dieses Projekt mit Hilfe von Spenden zu realisieren.

Historie:

Das Alter des Ortes ist, aufgrund einer Schenkungsurkunde von Kaiser Otto II., auf 979 zu datieren. 1261 wird ein Richardus als Priester von Mackenrode erwähnt. Wegen Baufälligkeit riss man die Kirche 1790 ab. Den Neubau weihte die Gemeinde bereits 1792, der jedoch 1876 ausbrannte. Binnen eines Jahres baute man die Kirche wieder auf. Die gesamte Innenausstattung ist aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.

Mackenroder Hauptstraße, 99755 Mackenrode

Samstag + Sonntag 10–18 Uhr

Werke vor Ort

Lichtgestalten

Von Eurem Licht erfüllt
das Herz vibriert

Von Eurem Licht umhüllt
die Seele pulsiert

Von der irdischen in die
himmlische Sphäre.

Eine schwebende Erscheinung
die auf das Jenseits verweist.

Die Körper schweben zwischen dem irdischen und dem himmlischen,
zwischen dem menschlichen und dem göttlichen,
zwischen Diesseits und Jenseits,
zwischen Finsternis und Licht.

Ludger Hinse

Veranstaltungen

EINTRÄGE

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